Meine Erfahrungen zum Gründerzuschuss

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Am Anfang war das Alles für mich ein großes Rätsel. Ein Knoten, der sich nicht lösen lässt. Diese vielen Information aufbereitet in dicken Broschüren und kilometerlangen Webseiten ließen mich erst einmal zurückschrecken. Ich war nervös, dass ich das Alles nicht schaffen könnte. Meine Familie quälte ich indes mit schlechter Laune, die aus dieser Nervosität resultierte.

Ist eine Selbständigkeit für mich sinnvoll?
Zum Erstgespräch im Oktober hatte ich bereits im Internet das Gerücht gelesen, dass sich die Mitarbeiter bei der Bundesagentur für Arbeit nur allzu ungern auf den Gründerzuschuss einlassen. Ich wollte aber unbedingt zurück in die Selbständigkeit und nicht wieder in einer Festanstellung landen. Und ich wollte dafür die staatliche Unterstützung haben. So überlegte ich mir die Argumente, die für meine Selbständigkeit sprechen. Ein Argument war natürlich die Tatsache, dass ich vor meiner Festanstellung bereits selbständig gewesen war. Weitere Gründe waren meine Position als Bereichsleitung in einem Unternehmen und die Tatsache, dass der Beruf Illustrator selten als Festanstellung angeboten wird. Auch meinen Studiumsschwerpunkt, die Illustration, führte ich hierbei auf. So war ich beim Erstgespräch sehr gut aufgestellt und nichts konnte mich im Gespräch von meinem Vorhaben abbringen.

Was brauche ich, um einen Gründerzuschuss beantragen zu können? 

Mein Unternehmen und meine Zielgruppe
Eine Idee, eine Vision, mit der ich mein Unternehmen aufbauen will.  Die Illustration ist schon mal ein gutes Oberthema. Aber wen genau will ich denn mit meiner Illustration ansprechen? Kinder und Kinderbuchverlage? Käufer von Immobilien und Immobilienunternehmen? Zeitschriftenverlage? Ich horchte immer wieder in mich hinein in welchem Bereich ich mir vorstellen könnte zu arbeiten.

Gründungsdatum
Als ich mir diese Frage schließlich beantwortet hatte, klärte ich, wann ich gründen will und was dazu benötigt wird. Das geforderte Dokument ist die formlose Anmeldung beim Finanzamt, die man sich für die Bundesagentur bestätigen lässt.

Der Businessplan
Das wichtigste und umfangreichste Dokument für den Gründerzuschuss aber ist der Businessplan. Ich recherchierte wieder im Internet, da ich mir keinerlei Beratung zu diesem Zeitpunkt leisten konnte. Und ich kaufte mir ein Buch, das mir die Grundsätze erklären und mir die wichtigen Fragen stellen sollte. Darin wird auch auf die Struktur eines Businessplans eingegangen. Entlang dieser Struktur recherchierte und schrieb ich nun meinen Plan. Knapp zwei Monate lang. Für die Agentur sind natürlich meine Erfahrung und die Unternehmensidee wichtig, aber der Rentabilitätsplan ist maßgeblich. Den sollte man sich ganz genau anschauen (hier gibt es Hilfe beispielsweise von der IO) Den Abschluss machten die Nachweise wie Zeugnisse, Zertifikate, Verträge und eine kleine Mappe mit meinen aktuellen Arbeiten.

Antragsformulare
Von der Bundesagentur für Arbeit bekam ich schließlich die  Formulare: den eigentlichen Antrag, die Begründung zum Antrag und die Formulare für die fachkundliche Stelle zur Stellungnahme. Da wir Illustratoren die Möglichkeit haben mit einer Mitgliedschaft bei der IO uns dieses dort bestätigen zu lassen, habe ich das auch in Anspruch genommen. Dabei bemerkte ich, dass ich mich grundsätzlich von der IO zum Gründerthema beraten hätte lassen können. Na gut, zu spät – aber der Service, den Businessplan vorab zu korrigieren und anschließend prüfen zu lassen habe ich in Anspruch genommen und muss sagen, dass die IO eine super Beratung anbietet.

Sich Zeit nehmen
Natürlich musste das Alles in der Vorweihnachtszeit passieren, so dass es echt knapp wurde, die Termine fristgerecht einzuhalten. Meine Nervosität wuchs ins Unermessliche. Doch zum neuen Jahr kam dann die erlösende und freudige Nachricht, dass alle Unterlagen vollständig und sehr gut aufbereitet sind … und mir der Zuschuss bewilligt wird. Yeay!

Mein Fazit: das Wichtigste ist, dass man sich bewusst macht, was man will, wie man es erreichen möchte und welche Erfahrungen, die man bereits gemacht hat, dabei helfen. Hätte ich Hilfe seitens der IO oder einer anderen Beratung angenommen, wäre ich nicht so viele Irrwege im Internet gegangen und hätte mich nicht von so vielen Gerüchten und Halbwahrheiten verunsichern lassen. Mir ist aufgefallen, wenn man höflich, freundlich und selbstbewusst an das Thema herangeht, kommen die Entscheidungsträger einem ebenso entgegen und helfen einem sogar. Du bist die Person, die am meisten Ahnung von Deiner Idee hat. Wenn Du für Dein Thema brennst, wirst Du andere auch davon überzeugen.

Wenn Ihr Euch gerade in der Gründerphase befindet, kann ich gerne hier ein paar Fragen beantworten. Aber tatsächlich bin ich ein Laie in diesem Thema. Daher empfehle ich Euch entweder eine Unternehmensberatung oder eben die IO anzusprechen, die können Euch professionell beraten.

Ich hoffe, mein Beitrag hat Euch gefallen und macht Euch vielleicht Mut, ebenfalls in Richtung Gründung zu gehen.
Liebe Grüße, Dorothea

Ein Tool für schnelle Farbkonzepte

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Ich wünsche Euch allen ein fröhliches neues Jahr!

Bei mir gab es gleich zum Anfang des Jahres eine positive Nachricht. Der Gründerzuschuss wurde mir bewilligt, nun kann ich mir mit einer finanziellen Unterstützung seitens des Staates meine Selbständigkeit aufbauen. Und ich stecke voller Elan, hurra! :-)

Heute will ich Euch ein kostenloses Tool vorstellen, mit dem Ihr schnell ein Farbschema für Euer Projekt entwickeln könnt. Es nennt sich Color Supply. Die Gestaltung wurde für ein intuitives Interface entwickelt und macht die App somit leicht bedienbar, auch wenn man Probleme mit der englischen Sprache hat. Zudem sieht Color Supply einfach klasse aus. 

Beim Öffnen der Seite baut sich ein Farbkreis auf, in dem man u. a. zwischen den klassischen Farbzusammenstellungen wie Komplementär-Kontrast, nebeneinander liegende Farben oder der Triade wählen kann. Hat man seine Kombination gefunden, besteht rechts, neben dem Farbkreis, noch die Möglichkeit in einer Übersicht die entsprechende Schattierung und Sättigung Deiner Farben festzulegen. Schön und gut wirst Du sagen. Aber wo sind die Farbwerte? 

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Wenn man auf der Seite nach unten scrollt, findet man nicht nur die Farbwerte, sondern auch Anwendungsfälle. Und diese sind so bezaubernd dargestellt und intuitiv für den User aufbereitet, dass man sich sehr gut vorstellen kann, wie die Farbkombination im eigenen Projekt funktionieren können. 

Das Tool Color Supply findet Ihr unter http://colorsupplyyy.com/app/

Ich hoffe, Euch gefällt meine Empfehlung und ich wünsche Euch ein wunderschönes Wochenende, Eure Dorothea

Freebie für Deine Weihnachtsgeschenke

Weihnachtet es bei Dir auch schon sehr? Oder bist Du noch im Einkaufsstress? Oder hast Du alle Geschenke schon verpackt? Dann habe ich etwas für Dich. Kostenlose Geschenkanhänger und eine Weihnachtskarte, um Deine Geschenke zu dekorieren.

Wie geht das?
Du kannst Dein Freebie über den schwarzen Button einfach downloaden. Dann druckst Du das A4-PDF und schneidest anschließend die Karte und die Anhänger und deren Öffnungen aus. Nur noch den Namen des Beschenkten darauf schreiben, ein schönes Bändchen durch die Öffnung ziehen und den Anhänger an Dein Geschenk hängen. Fertig! :-) 

Beachte aber bitte, dass alle Rechte zu den Illustrationen bei mir, Dorothea Blankenhagen, liegen. Die Datei dient ausschließlich der privaten Nutzung. Jedweder Verkauf, Vervielfältigung oder Weitergabe ist untersagt.

Diese Aktion ist Teil der #xmasillublogparade von Johanna Fritz, Illustratorin und Coach. Eine  Vielzahl an Illustratoren gestalten zu diesem Anlass kostenlose Geschenkanhänger und Karten für Dich zum Downloaden. Du möchtest mehr, dann ab zur Webseite von Johanna Fritz gehen

Ich wünsche Dir fröhliche Weihnachten und viel Spaß mit Deinem Freebie.

Rotkohl und Apfel

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Diese Woche ist beim Fritzi Friday von Johanna Fritz das Thema "Rotkohl und Apfel" angesagt. Eigentlich mag ich Rotkohl nur so mäßig und die Kombination mit Apfel gar nicht. Aber die Farben, die mir mit dem Titel sofort in den Sinn kamen, inspirierten mich zu einem gezeichneten Kochrezept. 

Die Zutaten sammelte ich in meinem Skizzenheft und klärte dabei die Frage, wie die Zutaten denn überhaupt aussehen. Dann überlegte ich mir wiederkehrende Farben, damit das Bild nicht zu bunt wird. Ich legte mich auf vier Farben fest. Violett und Rot mit jeweils zwei Schattierungen waren die beiden wichtigsten. Dann sollten Rosa, Gelb und Grün dazukommen. 

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Über Adobe Kuler stellte ich die Farbwerte so zusammen, damit die Farben auch gut zueinander passen. Alles in allem sollte er eine warme, gedeckte Farbenwelt werden.

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Anschließend legte ich die Farbbereiche innerhalb des Bildes fest und merkte dabei, dass da auch noch ein Text erscheinen kann. Schließlich steckte ich das Grafiktablett an meinen Rechner an malte das Bild. Et voilà! Fertig! Ich hoffe, es gefällt Euch. Eine echtes Kochrezept ist es zwar nicht, aber immerhin sind alle Zutaten drauf ;-)

Alles so schön bunt hier

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Farben katapultieren Zeichnungen aus der Abstraktion heraus. Sie führen den Betrachter durch das Bild, durch die Komposition und senden ihm erst ein allgemeines, dann auch ein direktes Gefühl vom Inhalt des Bildes. Sie erzählen wie tief es in den Raum hineingeht und wo die wichtigen Ereignisse im Bild stattfinden. Sie sagen mir, wie spät es ist, welches Wetter gerade herrscht und vor allem verdeutlichen sie, wie die explizite Stimmung im Bild ist.

Die Farben sind also Stimmungsträger. Was bedeutet das konkret? Befinden wir uns in einer bedrohlichen Situation in einer Höhle? Hier sehe ich schon viele dunkle Farben in einer Ecke des Bildes. – Ist es eine traurige Begebenheit, weil jemand gestorben ist? Dann passen hier eher graue, ungesättigte Farben. – Ist es aber ein fröhlicher Sommerurlaubstag, klar, jetzt sind helle Pastelltöne schön.Bei der Farbwahl schreibe ich mir auf, was im Bild passiert, so finde ich auch schnell die Schlagworte, mit denen ich das Spektrum einkreisen kann: sommerlich, Sonne, Urlaub am Strand. Das Spektrum ist also hell, sogar überstrahlend, beinhaltet warme Farben, deren Weißanteil hoch ist. 

Aber welche Farben sind es denn nun konkret? Da habe ich verschiedene Wege zur Auswahl. Heute stelle ich Euch den schnellen Weg vor, wenn mal wieder keine Zeit ist: der Weg ins Internet.

Bei Pinterest oder Google recherchiere ich, um beim Beispiel Sommerurlaub zu bleiben, nach den Schlagworten Sommer, Urlaub, Strand. Habe ich ein passendes Motiv gefunden, suche ich mir die wesentlichen Farben des Bildes heraus. Dazu nutze ich die Software Rebelle, die mir schnell die wichtigsten Farben des Bildes herauspickt. Oben im Teaserbild seht Ihr dazu die beiden Beispiele vom Strand und dem Berg.

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Wenn überhaupt keine Zeit ist, dann gibt es bei Pinterest allerlei fertig gestellte Farbpaletten und -konzepte, von denen man sich schön inspirieren lassen kann. Ich habe dort für Euch eine Pinnwand angelegt, in der ich verschiedene Farbpaletten zur Inspiration gesammelt habe. Vielleicht ist ja etwas für Euch dabei. 

https://www.pinterest.de/dorotheablankenhagen/color-palettes/

Habe ich die passenden Farben gefunden, lege ich noch fest an welcher Stelle des Bildes sie zum Einsatz kommen und dann kann es losgehen. Endlich wird die Zeichnung aus der Abstraktion katapultiert ;-D

Ich hoffe, Ihr hattet Freude am neuen Blog-Artikel. Falls Ihr Fragen und Anregungen habt, schreibt mir einfach in den Kommentarbereich.
Bis bald, Eure Dorothea

Fineliner Forever

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Zum Zeichnen brauche ich nicht viel. Habe ich mich einmal an ein überzeugendes Produkt gewöhnt, kaufe ich es immer wieder.

Wie mein Skizzenbuch, es ist stets das gleiche Modell von Hahnemühle. Das leichte Reiseskizzenheft im Format  A5 mit dem weichen braunen Umschlag passt in jede Tasche. Das finde ich praktisch, wenn ich schnell unterwegs etwas aufzeichnen will. Bleistifte verwischen darin zwar etwas, auch zuviel Wasserfarbe suppt auf die nächste Seite durch, aber es ist schließlich ein Skizzenbuch und keine Hochglanzmappe.

Zum Skizzieren benötige ich unbedingt meinen Tikky Druckbleistift. Ich mag den Namen Tikky so gerne – er erinnert mich an eine Bar in der Wiener Straße in Kreuzberg. Von diesem Stift habe ich gleich mehrere gekauft. Denn man weiß ja nie, wann sie aus dem Sortiment verschwinden. Die Mienenstärke des Druckbleistift ist HB, das reicht mir. Natürlich benutze ich auch gerne Radiergummis. Sie dürfen aber nicht schmieren.

Dann skizziere ich in meinem Skizzenbuch los. Dabei handelt es sich erst einmal um sehr lockere Bildkompositionen in einem bereits festgelegten Bildformat (z. B. ein Quadrat), hier tobe ich mich aus ohne auf Schönheit zu achten – was das auch immer sein mag.

Ist die Bildkomposition klar, zeichne ich einen Rahmen für das gewünschte Bildformat in meinen Zeichenblock. An Zeichenblöcken habe ich kaum Vorlieben. Wichtig ist mir nur, dass er sich beim Zeichnen gut anfühlt und die Stifte darauf nicht kratzen. Da stellen sich mir nämlich die Haare auf und es schüttelt mich. Eine ganz schlechte Voraussetzung beim Zeichnen von geraden Strichen. 

Die Skizze arbeite ich bis ins letzte Detail aus. Anschließend kommt meine Geheimwaffe zum Einsatz, ein großartiges Geschenk meines Mannes: eine LED-Leuchtplatte. Hier pause ich die Umrisse meiner Skizze durch. Über Leuchttische und -platten musste ich mir schon viel anhören. Es gibt Zeichner, die der Ansicht sind, dass  das Durchpausen verpönt sei und die Originalskizze auf das finale Bild gehört. Ich sehe das nicht so, mir erleichtert diese Leuchte mein Leben.

Dann kommen meine Schätze. Die Sakura Pigma Microns. Das sind Fineliner aus Japan, die endlich meinen Ansprüchen an einen Fineliner erfüllen. Sie fühlen sich fantastisch beim Zeichnen an und – YEAY! – sie sind wasserfest. Das ist super, wenn das fertig gezeichnete Bild mit Aquarellfarben koloriert werden soll  oder wenn ich ein Wasserglas über das Bild kippe. Das ist auch schon vorgekommen. Die Microns habe ich in drei verschiedenen Strichstärken: sehr fein für Objekte im Hintergrund, fein für Objekte im Vordergrund und dick, wenn es mal richtig schwarz werden soll. Mit dieser Technik verstärke ich die räumliche Tiefe des Bildes.

Schließlich erstelle ich die Illustration. Mit Strichen, Kreisen und Punkten verliere ich mich in der Abstraktion und verfalle in eine Art Meditation. Dann lebe ich in meinen Bildern.

Hach! Ich freue mich schon auf die nächste Reise.

 

 

Bunt oder einfarbig?

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Immer wieder überfällt mich die Lust meine schwarz-weißen Zeichnungen zu kolorieren. So richtig zufrieden war ich bisher damit nicht, da die Farben oft wie Effekthascherei wirken oder von der Kernaussage des Bildes ablenken. Nun habe ich mich wieder einmal daran gemacht, eines meiner Inktober-Bilder farbig zu gestalten. Dazu habe ich die wunderbaren Aquarellfarben der Zeichen- und Malsoftware Rebelle von Escape Motions verwendet. Irgendwie erinnert mich das Ergebnis an kolorierte Drucke. Was meint Ihr? Werten die Farben das Bild auf oder ist das Original besser?

Businessplan

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Ein bisschen quäle ich mich dabei schon, so einen Businessplan zu schreiben. Auch wenn mir Recherche sehr viel Spaß bereitet, fällt es mir schwer, mich so sehr auf ein Thema zu konzentrieren, das ich im nächsten Jahr ausschließlich bearbeiten soll. Irgendwie will ich immer Alles machen. Aber wie das Leben eben so ist, ist das Fokussieren auf Themen eher zielführend, als ein wildes Chaos ;-) Natürlich verfolgt mich auch stets die Sorge, ob ich eine Förderung bekomme. 

Schiffe und Maschinen

Mein Skizzenbuch am Originalschauplatz

Mein Skizzenbuch am Originalschauplatz

Mit Stift, Aquarellfarben und Skizzenbüchern sind mein Mann und ich bewaffnet mittags ins Berliner Technikmuseum eingefallen und konnten die ruhige Atmosphäre eines Wochentages im Museum genießen. Die Karl-Heinz, ein Dampfschiff, das noch in den 1990ern über die Spree schipperte, hatte es mir ganz besonders angetan. Selten hat man so eine wunderbare Draufsicht auf ein Schiff. Auch die Ventile und Rohre des Maschinenraums der Jean Cousin faszinierten mich sehr. Leider konnte ich es nicht zu Ende führen, da wir bald unser Kind aus der Kita abholen wollten. Das nächste Mal :-)